La vida

Freitag, 24.09.2010

:-)

Nun ist es wohl schon eine ganze weile her, seitdem die letzten Worte gefallen sind.

Langsam stells sich hier der Alltag ein. Von Mo-Fr Universität und Fr-Sa... naja was eben so am Wochenende anfällt ;-).

Narcotrafico - Eine Zeitlang war die Drogenszene heiß am kochen. Angefangen mit der Ermordung des Bundespräsidenten von Nuevo Leon, der seinen Wohnsitz ganz in der nähe von Monterrey hat, wobei genau an diesem Wochenende ein Ausflug nach dort, von der UDEM aus, geplant gewesen war, der dann aus Sicherheitsgründen nicht statt fand. Ein paar Tage später eröffnete die "Zetas" ein kugelstarker Kampf unweit entfernt von der Hochschule. Und zuletzt kidnappten eine Gang die andere, genau eine Straße von meiner Wohnung entfernt war. Das alles geschah in einer Woche. Welch eine Unruhe. Doch seither -  ich möchte nun nichts herbeischwören -  ist die Lage recht ruhig.

Wobei ich auch der Meinung bin, dass man eher in einem Verkehrsunfall stirbt, als in der Narco-Szene. Sämtliche unsere Wege legen wir meist in Taxis und aber auch Bussen zurück. In den Taxen ist es nicht besonders üblich das auf der Rückbank ein Gurt ist, man hofft mehr auf sein Glück einen Fahrtüchtigen Fahrer zu haben und aber auch nicht zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein.

Wegen dieser Aufruhr wurden schon einige Studenten zurück geholt - aber wir Deutschen halten durch(!) -  das wäre ja schöner, dass nun frühzeitg abzubrechen. Normalerweise findet der Unterricht - Vorlesung ist der falsche Ausdruck dafür, da mit den ganzen Hausaufgaben, Zwischenprüfungen, Test und dem recht lockeren Unterricht, der mehr an die Realschulzeit als an die Studienzeit erinnert -  bis zehn Uhr statt, aber seit dem die Unruhen stark zugenommen haben wurde dieser um eine Stunde verkürzt. Nach einem Monat Hochschule kamen schon die ersten Prüfungen, natürlich auf Spanisch. Dificil dificil -  es hat weit aus merh Zeit gekostet das ganze zu lernen, da ja immernoch das Verständisproblem mit dabei ist....

Mexikaner, einige - nicht alle - brauchen einfach ein bisschen bis sie zu dem verabredeten Termin erscheinen - so prinzipiell eine halbe Stunde und mehr. Geplantes wird auf einmal gändert. Doch möchte ich nun, und kann ich nicht schlecht über sie berichten, Mexikaner sind die offensten und freundlichsten Amigos, Menschen, Kultur,die ich bisher kennen gelernt habe. Auf unserem ersten Trip in Mexiko, haben wir im Flug die bekanntschaft mit einem dieser "Spezie" :-) gemacht gehabt, wie so oft, total erfreut darüber, dass wir ihre Sprache sprechen und uns für ihr Land interessieren, erzählte er uns wo wie besten Plätze in Guadalajara zu finden sein. Zu guter letzt wurden wir von seinem Freund vom Flughafen bis zum Hostel gefahren - wow! Ein ander mal wollten wir gut mexikanisch essen gehen, und fragten einfach einen Herrn auf der Straße, was er uns empfelen könnte. Wir erwarteten nun, dass er uns den Namen des Restaurants nennen würde, die Straße und wie man in etwa hinkommt, doch er führte uns zu einem Restaurant, wobei es jedoch geschlossen war. Er überlegte kurz und lief weiter, etwa eine viertel Stunde lang folgten wir seine Restaurant-Such-Tour.  Wer würde das von uns tun, ich zähle mich keinesfalls dazu [bisher :-P )]

 

Unterschied - wird besonders deutlich dargestellt. Gewöhnt bin ich, dass Reinigungskräfte in die Universität, Schule, Feiern kommen, wenn niemand mehr dort ist. In der Universität sind ständig Reinigungskräfte, sie reinigen den Boden und kurz darauf läuft wieder jmd. über den frisch gewischten Boden drüber. Auch in der Diskothek sind ständig, meist Frauen mit ihrem Wischmopp unterwegs und wischen den Boden zwischen der feiernden Gesellschaft. Immer werden diese Beschäftigungen von der "niedrigeren Gesellschaft" ausgeführt. Im HEB, einem Einkaufsmarkt stellt ein Herr, die Einkaufswägen bereit, so dass man diesen nicht einen aus der ganzen Einkaufswagenschlage ziehen muss. An der Hochschule wurden extra Leute angestellt, die den ganzen Tag den Parkverkehr regeln und die Autos mit einem schrillen Pfiff in ihre Trillerpfeife auffordern stehen zu bleiben um die Studenten vom Parkplatz zu den Gebäuden der UDEM zu lassen. In meinem Vorlesungskurs "Vida y cultura de México" habe ich gelehrt, dass dies schon fast aus absicht gemacht wird um zu demonstrieren wer zu den reichen und wer zu den armen gehört. Ich denke, dass dies eher noch ein Kastendenken von der Früherenzeit ist und dies einfach nur nie geändert wurde und auch nie wirklich darüber nachgedacht wurde , weil manche Sachen einfach so sind, wie sie sind.

Korruption - Eines Abends sind wir auf eine Hausparty gegangen, Als es dann Zeit war den Heimweg anzutreten durften wir nicht herausgehen, da die Polizei schon einige Gäste, welche schon bereits auf dem Weg nachhause waren, wieder eingesammelt hatte zurück zur Party brachten und dafür noch etwas Geld  kassierten - die Polizei dein Freund und Helfer :-) Aber wohl nicht in Mexiko. Anzumerken ist, dass  an unseren ersten Tagen an der UDEM wurde uns gleich mal geraten im Notfall besser nicht die Polizei anzurufen, da es eher unwarscheinlich ist, dass die Hilfe kommen wird ;-).

Kurrios - Heute haben wir festgestellt, das wir seit ca. 2 Monaten mit schutzigen Klamotten herum gelaufen sind. Jedes mal nach dem Waschen haben wir uns schon gedacht gehabt, dass irgend etwas nicht mit der Maschine nicht stimmen würde, ABER wir haben mehr an die allgemeine Qualitätsschwäsche gedacht, doch es kommt viel besser: Unser kluger, immer etwas zu eilig handelnder Vermieter hat die Maschine falsch installiert!! Die ganze Zeit wurden unsere Klamotten fast ohne Wasser gewaschen!! In der Bilanz stehen 2 zerissene Hosen und einige T-Shirts, die ihre eigentliche Farbe verloren haben. Nun fühle ich mich vollends schäbig in meinen Klamotten. 

Eine Sache, die ich absolut nicht verstehe, immer dieses Plastik-Geschirr. Eine Freundin lud uns zu ihrer Familie für einem mexikanischen "Carne Asada" (Grillen) ein. Es war eine total interessante Erfahrung eine richtige typische mexikanische Familie kennen zu lernen. Am Tisch sahsen Tanten, ihre Kinder und Partner. Gegrillt wurden mehrere große Häufen an verschiedenen Fleischsorten, und auf dem Tisch standen leckere traditionelle Zutaten: Guacamole, Bohnenmuß, Chilisoße, Tortillas, ... . Nur, wurde alles in Plastik-Schüsseln, Plastickbesteck, Plastik-Teller dargereicht. Welch eine Umweltverschmutzung. Und das ist recht kommun in Mexiko, selbst in den Restauranten wird zum Teil auf Plastik-Geschirr servie

 

Impressionen -  eine der intensivsten ist mein erster Stand auf einem Brett. Das unbeschreibliche Gefühl, gemischt aus Angst und Vorfreude zu wissen gleich von einer Welle davon getragen zu werden und aber auch zu wissen, dass es mit einem sturz und einem tiefen schluck Meerwasser enden wird. Doch der Versuch diesen Punkt so weit hinaus zu zögern zu können, forderte einem auf gleich wieder zurück zum Surflehrer zu Schwimmen um auf ein neues dies Erleben zu können. Riesengroße Wellen erschwerten den Weg zurück, die Kontrolle über sich und das Brett zu bewahren brauchte ein paar intensiv Lungenspülungen mit Meerwasser und ein paar Blessuren.

Unsere ganze erste Reise nach Guadalajara ist von vielen Eindrücken geprägt worden, der Besuch von Yalapa, ein nur mit Bootzugänglicher Strandabschnitt. An diesem Tag mit sehr wenig Touristen befühlt setzte das Dörfchen in seine natürliche Ruhe. Etliche Busfahrten mit Bussen die das Fahrgefühl von einem älteren Traktor haben. Plötzliche abendliche intensive Regelfäller überfluteten die nicht kanalisierten Straßen. Auch die Entdeckung immer wieder etwas neues geschmacksintensives zu Erfahren.Die Freundlichkeit und Offenheit der Mexikaner kennen zu lernen. Und die Schönheit der Städte und Ihre Gebäude zu kolonialzeiten zu erkunden.

 

Ich hoffe meine reflexion bringt euch Mexiko in seiner schlechten Seite, aber auch seiner Vielfalt und Lebhaftigkeit dar.

Danke für deine Interesse !

Culture shock

Montag, 09.08.2010

 "Culture shock is the anxiety and feelings (of surprise, disorientation, uncertainty, confusion, etc.) felt when people have to operate within a different and unknown culture such as one may encounter in a foreign country. It grows out of the difficulties in assimilating the new culture, causing difficulty in knowing what is appropriate and what is not. This is often combined with a dislike for, or even disgust (moral or aesthetic) with certain aspects of the new or different culture....." (http://en.wikipedia.org/wiki/Culture_shock)

Auf zur Wohnungssuche war unser nächstes großes Ziel.

 Gleich am nächsten morgen ging es mit der Rent a Place-Tour durch San Pedro (Monterrey). Und stellten fest, das wir wohl sehr schätzen müssen, wenn wir gesicherte Eingäge, also durch Metallstäbe verriegelte Fenster und Türen haben und vlt. wenn wir Glück haben auch schon das Internet (gaaaanz wichtig) installiert ist. Nach einem langen Tag und ca. zwanzig verschiedenen Wohnung haben wir uns noch nicht entscheiden können.

Der nächste Tag sollte mehr bringen. Wir versuchten einfach mal durch die Straßen in der nähe der Universität UDEM zu schländern - in der Hoffnung etwas passables zu finden. 

Ein etwas älterer Herr - Pedro Vallejo, der einen alten Mercedes fuhr ,hielt neben uns an und offerierte uns seine Häuser. Fenster mit Metallstäben, inklusiv Internet, Strom, Wasser,Gas und es sah sogar bewohnbar aus - es hatte alles was unser Herz begehert!! Während dieser kleinen Besichtigungstour meinte dieser noch, dass wir vor 2 anderen Vermieter uns in acht nehmen sollen. Irgend ein blonder kleiner von der USA und ein Herr mit dem Namen Buccio.

Glücklich etwas passables gefunden zu haben, wollten wir noch eine Wohnung anschauen gehen, die uns von ein paar Franzosen empfohlen wurde. Diese Wohnugn zählte schlichtweg sofort zu unserem absoluten Favoriten. Im Keller - ohne Fenster ( ist noch weit aus besser als Fenster mit Metallstäben davor) einen total netten deutschlandliebenen Vermieter und das ganze war auch noch in unserer Preisklasse - Welch ein Glück!!

Nicht mal 2h später hatten wir unser Gepäck in die neue Bleibe geschafft gehabt. Zu dem Zeitpunkt  waren immer noch Glücklich.

 

 Urplötzlich bekamen wir zwei Nachrichten die eine von dem Pedro Vallejo, mit dem wir kurz die Nummern ausgetauscht hatten, und von Ben seinem I-Buddy (Studenten, die Ausländer Betreuen). Der Inhalten von beiden lauteten in etwas gleich "Don´t stay where you are this is a bad landlord, go out asap" (Bleibe nicht dort wo ihr seit, das ist ein schlimmer Vermieter, geht so schnell ihr könnt).

Genau in diesem Moment blieb uns einfach nur das Herz stehen.

Vor lauter freude hatten wir vergessen, das uns vor dem Vermieter Buccio abgeraten wurde. Unser Vermieter hieß Buccio Überrascht. Das Glück hatte ein rasches Ende.

Wir hatten keine Ahung was wir tun sollten. Hat der Vermieter mit Drogen zu tun - kommt wohl gleich die Drogen-Gang "Zeta" vorbei?? Werden hier unsere Sachen gestohlen?? Keine Ahnung .?!?!?! Am liebsten hätten wir sofort wieder unsere Sachen gepackt und wären abgehauen. 

Wir wählten aber die galante Weise und konfrontierten den Vermieter mit diesen Aussagen.  Natürlich alles in der Sprache die wir "so gut beherrschten". Nach langem hin und her,  und drei weiteren Tagen, waren alle Probleme gelöst und wir konnten beruhigt dort bleiben.

In der Tat, war eigentlich der gewisse Herr Pedro Vallejo ein Linker Hund der ab und an mal gerne das Deposit nicht zurückzahlt, irgendwelche Versprechen nicht einlöste und und und.....

Es ist einfach unbeschreiblich was die Tage vor sich gegangen ist. Das können wohl nur wir beide verstehen.

So schlussendlich verstehn wir uns total gut mit unserem Vermieter, bekommen immer wieder typische spezialitäten Geschenkt,  und sonstige wünsche werde sofort erledigt. Uns kann es garnicht besser gehen!!!

 

 La Comida - Das Essen

Trotz allen Warnungen ind den Reisehandbücher haben wir uns gleich auf das mexikanische Essen gestürzt. Ein Fehler Unentschieden. Schon nach vierten Tag hatten wir etwas weniger Lust überhaupt etwas zu essen.

 

Taxis

Sind grün und etwas in einem älteren Zustand. Kosten pro Kilometer: 4,70 mexikanische Pesos (~24 Cent). somit sind wir eigentlich nur mit dem Taxi unterwegs. Nur sollte man hier genau wissen wie man zu seinem Ziel kommt und aber auch wieder nachhause, denn die Taxifahrer brauchen nur einen Führerschein zu haben. Dies hat uns auch schon in kleine Schwierigkeiten versetz. Mit einem kurzen Anruf zu einem mexikanischen Freund, der dem Taxifahrer erklären konnte wohin wir wollen hatte sich dies schnell gelöst Lachanfall. Also absofot vorbereiten und Ziel in Googelmaps ausfindig machen!!

 

Disko

Preise - günstig. Eintritt - 3,50€. Eine Flasche Smirnoff - 30€ Cool

Die Musik -  wohl eher etwas anderst. Man freut sich hier noch sehr über Backstreet Boys und vielen unbekannten spanischen Songs.

Die UDEM

Der erste Tag an der Hochschule ist kein bisschen zu vergleichen mit dem an der deutschen Hochschule.

Zuerst hat jeder ein T-Shirt und etwas Krims Krams bekommen. Anschließend mussten wir dann unserer Studiengangsgruppe unter den ganzen vielen Neukommer suchen. Das ganze fand auf einer großen Wiese, mit vielen Zelten und noch viel mehr Studenten statt.

Zusammen mit unserer Gruppe spielten wir dann lustige Tanz- und Singspielchen, die ich wohl zuletzt in meiner Kindergartenzeit mitgemacht habe. Mexikaner sind schon ein sehr lebensfrohes Völkchen.

Gesteigert wurde das ganze bunte Treiben am Abend mit einer LiveBand.

 

Juego de suerte

Donnerstag, 29.07.2010

Ich denke die Überschrift: Das Glücksspiel ist ganz passenf für unsere Anreise.

 

Erfreut darüber unsere Reise nach langem warten endlich starten zu können, standen wir an dem Check in und mussten erfahren, dass der Flug überbucht war und unsere Plätze vergeben wurden. Hört sich schlecht an, wars aber garnicht, denn uns wurde angeboten einen Tag später zu fliegen, dafür hätten wir Hotelunterkunft inkl. Verpflegung und glänzende 600€ bekommen. Begeistert von dem kleinen Taschengeld ließen wir uns auf die Liste der Wartenden setzten.

Schlussendlich konnten wir diese sehr verführerische Angebot nicht annehmen, da wir keinen Flug mehr von Mexico-City nach Monterrey bekommen hätten. Also wohl doch heute schon nach Mexiko Lachanfall.

Während des Fluges über den großen Teich, stellten wir fest, dass das Personal einen Fehler gemacht hat und unser Gepäck in Mexico-City nicht  in das nächste Flugzeug weitegeleitet wird . Sehr schlechte Nachricht -  wir hatten gerade mal 2h Zeit auszuchecken (die Zollhürde war ja auch noch zu nehmen) , Gepäck zu holen und neues Ticket erstellen lassen.

Wir landeten - die Zeituhr lief. Wie wild ranten wir vom Flugzeug durch den ersten Zoll - der für den Stempel im Pass zuständig war- zur Gepäckausgabe. Wir warteten, Bens Gepäck kam recht bald. Wir warteten. Die Zeit tickte. ..... wir warteten. Die Nervosität stieg. Nicht mal mehr eine Stunde Zeit übrig...Endlich, als wirklich allerletzes Gepäckstück kam meins. FUCK! Nun war nur noch ein Zoll für das Gepäck zu überwinden und auf zum anderen Terminal.

Voll beladen stümten wir zum Zug.Wartezeit 10 Minuten - Fahrzeit 10 Minuten.Wir zählten schon langsam die Sekunden. ....

Angekommen im Terminal 2 ranten wir los zum Check in. 10 Minuten vor Abflugzeit!!!!

Ich habe gerade noch 2 Wörter herausbekommen: "Vuelo" "diez minutos"  - Flugzeug  zehn Minuten. Schnell wurde uns ein Ticket ausgestellt, Gepäck aufgegeben und losgerant zum Einstieg.  ERnüchtern stellten wir fest, das Flugzeug hatte Verspätung - das war wohl unser Glück!!!

Total erleichtert - wohl auch etwas verschwitzt - endlich in Monterrey angekommen. Unser Fahrer war auch noch da -jetzt kann ja alles nur noch besser werde - dachten wir Winken

 

Er führ uns zu unserem Hostel - ein leicht komischer Typ öffnete die Türe des Hostels und meinte, dass er uns schon erwartet hätte. Nun folgt das große ABER von ihm: weil da irgendeine Party war und ein paar Gäste ein Zimmer bräuchten, hat er unsere an denen vergeben. Es war übrigens gerade 1 Uhr Nachts in Mexiko. ein weiteres FUCK ist nun notwendig.

Wie in Australien einfach mal kurz in einem Park zu schlafen ist hier leider nicht besonders empfehlenswert. Also auf zur Suche nach einem neuen Hostel. Nur war leider gerade die Hauptanreisezeit, so dass viele schon beleget waren. Nach langem warten und diskussionen landeten wir im Holiday Inn - ein Zimmer mit Frühstück für 60€ - hat wohl unsere Schmerzgrenze ganz knapp geschnitten. Unsere Fahrer war von einer Organsisation der Hochschule UDEM, so war er echt hilfsbereit und fuhr uns zu mehreren Hostels. 

Um 3/4 Uhr Nachts war dieser Tag endlich vorbei.Cool